Industrie-Zucker

Industrie-Zucker

Industrie-Zucker 2560 2560 HEALTHY WAYS OF LIVING

Mögliche Folgen von Industrie-Zucker

Klar ist: Zum Überleben braucht der Körper keinen Zucker, der in industriell gefertigten Lebensmitteln enthalten ist. Trotzdem konsumieren wir zu viel davon:
Pro Person Ø über 36kg pro Jahr.
WHO-Empfehlung: nicht mehr als 25g am Tag.
Die tatsächliche Zuckeraufnahme liegt in Deutschland bei ca. 100g pro Tag. 

Langfristige Folgen:
➤ Isst man Zucker
→ steigt der Blutzuckerspiegel sehr schnell und sehr hoch an.
Das Insulin versucht den Zucker aus dem Blut zu entfernen & ihn an sämtliche Körperzellen & Organe zu verteilen. → Blutzuckerspiegel sinkt

➤ Wer immer wieder Zucker zu sich nimmt, löst also die Produktion einer großen Menge Insulin aus → erhöhter Insulinspiegel
→ Dieser wirkt im Körper entzündungsfördernd & somit ganz pauschal beschleunigend auf die Entwicklung vieler chronischen Krankheiten
→ Außerdem führt es zu Insulinmangel im Gehirn
→ kann zu Vergesslichkeit & schließlich sogar zu Alzheimer führen.

➤ Überforderung der Leber durch den regelmäßigen Verzehr von Zucker.
Somit hat die Leber für andere Aufgaben, wie der Eliminierung von Schad- & Giftstoffen aus dem Blut kaum noch die Kraft.

➤ Wer viel Zucker isst, wird dick
→ Wenn die Speicher voll sind, wird überschüssiger Zucker zu Fett umgebaut und auf diese Art gespeichert. Wie jeder weiß, kann der Körper kiloweise Fett speichern.
→ man nimmt zu

➤ Fettleibigkeit gibt als eines der größten Gesundheitsprobleme.
Sie erhöht das Risiko für Herzkreislauferkrankungen wie Bluthochdruck, Schlaganfälle & Herzinfarkte.

➤ Zucker macht uns alt, denn durch Zuckerkonsum altern die Zellen schneller & wir bekommen Falten.

➤ Zucker beeinflusst unser Verhalten, macht uns aggressiver & emotional labiler.

Krebszellen lieben Zucker. Sie sind auf ihn als Energiequelle angewiesen. → Auch wenn ein hoher Zuckerkonsum bestehende Krebszellen „füttert“, kann Krebs nicht komplett „ausgehungert“ werden, wenn auf Zucker verzichtet wird. Denn der Blutzuckerspiegel sinkt niemals auf Null.

➥Zucker legt den Baustein für viele Krankheiten.
Wer oder was auch immer für Krankheiten zuständig ist, hatte nun aber genügend Zeit, sich im geschwächten & ungeschützten Organismus auszubreiten



Zucker und seine vielen Namen

Damit ihr Zucker in der Zukunft auch auf der Zutatenliste eines Produktes erkennen könnt:



Zucker steht nicht immer als solches in der Zutatenliste, sondern kann sich hinter vielen Begriffen verstecken.
Neben Zutaten, die „Zucker“ im Namen enthalten, verwenden Lebensmittelhersteller auch andere Zuckerarten oder süßende Zutaten, die mit ihrer kompliziert klingenden chemischen Bezeichnung nur schwer als Zucker zu erkennen sind.
Deshalb habe ich euch ein paar dieser Namen aufgelistet ⤴, damit ihr Zucker in Zukunft erkennen könnt!

Hersteller sind nicht verpflichtet, die verwendete Menge der einzelnen Zuckerarten anzugeben.
Eine Orientierung kann jedoch die Platzierung der oben genannten Begriffe im Zutatenverzeichnis sein. Stehen sie weit vorn, deutet das auf einen hohen Zuckergehalt des Lebensmittels hin.

Oft aber werden nicht alle Zutaten angegeben, die enthalten sind.
Denn viele Herstellen kennen bestimmte Tricks mit denen man manche Zutaten nicht angeben muss.



Zucker-Lexikon

Glykämischer Index (GI):
↳ Gibt an, wie schnell & wie hoch der Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr eines Lebensmittels ansteigt.

▸ Natürlicher Zucker (z.B Obst) enthält immer viele Begleitstoffe (Vitamine, Mineralien & Ballaststoffe).
Diese Begleitstoffe wirken wie Bremsklötze
↳ die Zuckermoleküle gehen schön langsam ins Blut – der Blutzuckerspiegel steigt nur langsam an & belastet die Bauchspeicheldrüse kau

Kaloriengehalt:
Haushaltszucker fehlt es an allen Begleitstoffen → “Leere” Kalorien!
Um diese leeren Kalorien zu verstoffwechseln, verbraucht dein Körper Nährstoffreserven, die er für deine Gesundheit benötigt, z.B. die B-Vitamine. 

Kohlenhydrate:
↳ bestehen aus Zuckermolekülen. 
Kohlenhydrate müssen im Verdauungstrakt wieder in Einfachzucker (Glucose) zerlegt werden, bevor sie in die Blutbahn gelangen.

Einfachzucker:
↳ Glucose & Fructose

Zweifachzucker:
↳ Haushaltszucker sowie Malzzucker usw.
→ In Süßigkeiten z.B
→ keine Begleitstoffe ➳ Blutzuckerspiegel steigt schnell an.

Mehrfachzucker:
↳ Stärke
→ In Getreide, Kartoffeln & Hülsenfrüchten.
→ Enthalten Begleitstoffe + der Mehrfachzucker muss erst aufgespalten werden ➳ Blutzuckerspiegel steigt langsam an.

Glucose (Traubenzucker):
Einfachzucker

Natürliche Form:
In Früchten, Gemüse, Vollkornprodukten & Honig.

Industriell verarbeitet:
In Süßwaren & Getränken

Herstellung:
Er wird aus Kartoffel-, Weizen- oder Maisstärke mittels gentechnisch veränderter Mikroorganismen gewonnen.

Fructose (Fruchtzucker):
Einfachzucker 

Natürliche Form:
In Früchten, Gemüse & Honig.

Industriell verarbeitet:
In unzähligen Fertigprodukten.

Herstellung:
Wird ebenso mittels gentechnisch veränderter Mikroorganismen hergestellt.

Industrielle Fructose:
– wird direkt in Fett umgewandelt
– kein Sättigungsgefühl
– nur die Leber ist in der Lage Fructose zu verstoffwechseln (Glucose kann jede Zelle verstoffwechseln)
↳ fructosereich essen → Leber wird überlastet

Saccharose:
Zweifachzucker, der aus Glucose & Fructose besteht. 

Herstellung:
Er wird aus Zuckerrüben raffiniert.
Daraus wird z.B Haushaltszucker & Puderzucker hergestellt.

„Lass die Nahrung deine Medizin sein und Medizin deine Nahrung!“

– Hippokrates

Möchtest du deine Gesundheit selbst in die Hand nehmen?

Dann bist du hier genau richtig.

In der ganzheitlichen Ernährungsberatung geht es darum, alle Themen, die unsere Gesundheit, unser Leben und unseren Alltag beeinflussen, zu berücksichtigen. Es geht darum, ob unser Leben in Balance oder aus dem Gleichgewicht geraten ist, und darum den Körper zu unterstützen seine Mitte wiederzufinden.

Gemeinsam gehen wir deine Gesundheit an – für einen langfristigen vitalen Körper mit mehr Lebenskraft und Lebensfreude. Bist du bereit?

Und wie genau läuft ein Beratungsgespräch ab?

Ich freue mich auf Dich!

Hey, ich bin Laura. Deine Fachberaterin für holistische Gesundheit. Lerne mich zunächst in einem Gespräch kennen.

1.

Das erste Gespräch

Hier lernen wir uns kennen. Basierend auf deinem Anliegen finden wir den Weg, der zu dir passt. Du kannst dich zwischen einer individuellen Ernährungsberatung, einem intensiven Ernährungscoaching und allgemeinen Tipps zum Symptom bzw. Thema deiner Wahl  entscheiden.

Kostenlos

Online oder vor Ort (ab April)

2.

Nach dem Gespräch

Wir besprechen die Empfehlungen, die ich für dich ausgearbeitet habe. Je nachdem für was du dich entscheidest, füllen wir einen Fragebogen aus, damit ich deine Symptome nachvollziehen kann. Daraufhin erstelle ich dir individuelle Empfehlungen und ganzheitliche Maßnahmen, bei Bedarf erhältst du einen Ernährungsplan.

3.

Feedback-Gespräch

Nachdem du die Empfehlungen umgesetzt hast, setzen wir uns wieder zusammen und besprechen die Veränderungen. Bestenfalls bist du jetzt schon symptomfrei und wieder voller Lebenskraft.

4.

Zukunftspläne

Oft aber liegen mehrere Probleme gleichzeitig vor, die daher auch mehr Zeit in Anspruch nehmen und an denen wir nach und nach arbeiten werden.

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